»James Carlos Blake schreibt wie kein Zweiter über die Gewalt im Herzen der amerikanischen Geschichte«THE WASHINGTON POST
Red Grass River

James Carlos Blake

Red Grass River

Roman

Aus dem Englischen von
Stefan Lux
528 Seiten, € 24,00
Gebunden mit Schutzumschlag

Erscheinungstermin

19. Februar 2018

ISBN

978-3-95438-087-9

Auch als eBook erhältlich

»Falls der Teufel je einen Garten angelegt hat, dann die Everglades.« James Carlos Blake macht sich erneut an die Vermessung der amerikanischen Zivilisation: »Red Grass River« ist ein packender Roman über die Blutsfehde zweier Männer – und über den Kampf um die Seele Amerikas.
John Ashley und Bobby Baker sind Todfeinde. Der eine, Spross einer Familie von Schwarzbrennern, ist der berühmteste Schmuggler und Bankräuber im Florida der Prohibitionszeit. Der andere, Gesetzeshüter aus einer Familie von Gesetzeshütern, treuer Ehemann und liebevoller Vater, verkörpert für viele Recht und Ordnung in einer florierenden Wohlstandsgesellschaft, die ihre archaischen Wurzeln vergessen machen will. Doch niemand ist der, der zu sein er vorgibt, und das Recht ist nicht immer auf der Seite des Gesetzes. Besonders, wenn die Mafia aus Chicago nach Florida drängt, um ein Stück vom Kuchen abzubekommen. Immer wieder kreuzen sich die Wege von John Ashley und Bobby Baker, gewaltsam und unvermeidlich, bis einer von beiden in einem Hinterhalt auf dem Dixie Highway in Richtung Jacksonville zu Boden geht ...

Pressestimmen

FOCUS

"Gewaltig."
Jobst-Ulrich Brand

BUNTE

"Spannung garantiert!"
Claus Dreckmann

CULTURMAG / CRIMEMAG

„Das rasiermesserscharfe Gras der Everglades korrespondiert wirkungsvoll mit dem erzählerischen Untergrund dieser Outlaw-Ballade aus einem alles andere als sonnigen Florida. Blake entwirft ein fieber- und farbenprächtiges, sumpfpralles Zeitgemälde, sein erster Ausflug in ein Genre, das man vielleicht „History noir“ nennen kann: Erkundungen auf der dunklen und blutigen Seite des amerikanischen Traums.“
Alf Mayer

STERN

"Düster, aber tiefgründig."
Michael Stoessinger

KLEINE ZEITUNG

"Ein archaisches Werk, geprägt von sprachlicher Wucht und schonungslosem Erzählstil." 
Werner Krause
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